Angola: Vergessenes Land im Süden Afrikas

Authentisch, wild und wunderschön

Angola auf einen Blick

  • Beste Reisezeit: Mai bis September – Trockenzeit mit angenehmeren Temperaturen und besseren Straßenbedingungen
  • Visum: Für viele Nationalitäten, darunter Deutsche, ist die Einreise bis zu 30 Tage visumfrei möglich (maximal 90 Tage pro Jahr) 
  • Grenzübergänge: Beliebte Einreise aus Namibia über Oshikango / Santa Clara
  • Straßen: Hauptverbindungen zwischen größeren Städten sind oft asphaltiert, Nebenstraßen und abgelegene Regionen teilweise in schlechtem Zustand mit tiefen Schlaglöchern 
  • Fahrzeug: Für abgelegene Regionen (z.B. der sandige Süden) und viele Nebenstraßen empfiehlt sich ein 4×4-Fahrzeug 
  • Geeignet für: Abenteuerlustige Selbstfahrer, Overlander und erfahrene Afrika-Reisende
  • Highlights: Wilde Atlantikküste, einsame Wüstenlandschaften, koloniale Städte und spektakuläre Natur fernab des Massentourismus

Rundreise und Highlights

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    Pululukwa Resort

    Noch gilt Angola als touristisch kaum erschlossener Geheimtipp. Doch in Lubango entdeckten wir einen Rückzugsort, der Ruhe, Natur und Stil vereint – und internationalen Ansprüchen mühelos gerecht wird. Es existieren Orte mit scheinbar magischen Kräften, die, kaum hat man sie betreten, den Geist befrieden, die Sinne fokussieren und die Energie auf geheimnisvolle Art und Weise…

  • Roadtrip in ein vergessenes Land

    Angolas Vergangenheit ist von Schmerz und Gewalt schwer gezeichnet. Doch heute präsentiert sich das Land an der Westküste Afrikas im Wandel – politisch stabiler, wirtschaftlich hoffnungsvoll und touristisch kaum erschlossen. Reise in ein Land voller Kontraste und Naturwunder.  „Wait here!“ Mit ausdruckslosem Blick nimmt Macao unsere Pässe und die Fahrzeugpapiere aus meiner Hand und verschwindet…